KRITIKEN


 

"Der Mensch steht im Mittelpunkt all dieser Texte, seine Existenz, sein Verhalten, sein Wesen. Markus Keimel widmet sich in seinen Werken thematisch dem Leben, den Facetten der Liebe, Sexualität, Gesellschaft und Natur. Dabei entpuppt er sich als guter Beobachter mit geschärfter Wahrnehmung und als Gedankenspieler, der mit Worten Bilder malt."

(Stefan Bellack / Geisterspiegel)

 

 

"Man kennt den Österreicher Markus Keimel vordergründig als Musiker und Mastermind von Bands wie Lydia`s Gemstone und Sumostar. Dort schrieb er Musik, die aus dem Rahmen fällt, sich Genre-Schubladen verschließt.

 

Nicht anders hält er es mit seinen literarischen Werken, enthält Eine Art Mosaiksprache doch ein ganzes Kaleidoskop an Ausdrucksformen poetischer und lyrischer Natur."

(Stefan Bellack / Geisterspiegel)

 

"Überhaupt ist die Gestaltung des Buches wie auch die Form der Texte besonders erwähnenswert, unterliegt es doch einer ganz eigenen Ästhetik. So sind die Seiten mit hübschen Arabesken hinterlegt, die Grafiken mehrfarbig, collagenhaft, mit teils hohem Symbolgehalt, Kernsätze oft seitenfüllend, den Leser anspringend, die Aussage einbrennend."

(Stefan Bellack / Geisterspiegel)

 

 

"Eine Art Mosaiksprache ist ein Buch, das man gerne häufiger zur Hand nimmt, welches erst beim Mehrfachlesen seinen ganzen Reichtum offenbart.

 

Ein Buch für alle, die Bücher lieben, so auch die Intention des Autors."

 

(Stefan Bellack / Geisterspiegel)

 

 

"Erneut werden die geschriebenen Zeilen optisch ansprechend untermalt und machen die 70 Seiten zu einer gelungenen Abwechslung aus tiefgreifender Literatur und auflockernden Bildern."

(René Wolters / Time for Metal Magazin)

 

"Der Titel ist somit Programm: Jeder Leser findet seine eigenen Bausteine, bei denen er seine Lieblingszeilen wie Puzzleteile zusammensetzen darf."

(René Wolters / Time for Metal Magazin)

 

"In der heutigen Zeit verfallen die Sätze der Allgemeinheit immer mehr. Einer der dagegen ankämpft heißt Markus Keimel. Die Mixtur der Themen kann man als im Vergleich zum Vorgänger etwas bunter und vielfältiger beschrieben. Dem Pechschwarzen wurde der Rücken zugedreht und die Melancholie gedrosselt. Verschiedene Couleur, Muster und Schreibformen treffen aufeinander. Genau wie das Mosaik, welches seit dem Altertum Verwendung findet, ist unsere Sprache alt und kostbar." (Christoph Dengler / Music News)

 

"Aus kleinen Stücken zusammengesetzt ergeben die einzelnen Verse ein homogenes Gesamtbild. Aphorismen paaren sich mit tiefsinniger Poesie und wahrklingender Philosophie. Humor kommt auch nicht zu kurz und zaubert dem Leser ein Lächeln auf sein Gesicht. Auch literarisch geht der Autor neue Wege und dringt etwas tiefer in das Geschriebene ein. Die Verse erstrecken sich mal über zwei oder vier Zeilen oder sind in die Länge gezogen und vermitteln auch abseits des Kerns das Unwesentliche." (Christoph Dengler / Music News) 

 

 

"Das Werk ist nicht nur Leseratten zu empfehlen, sondern jedem, dem etwas an Lyrik oder tollen Wörtern liegt. Es handelt sich um ein gelungenes Buch, welches nur sehr kleine Schwächen aufweist. Markus Keimel umgarnt uns mit seinen Worten und zollt der Sprache seinen Tribut."
(Christoph Dengler / Music News)

 

"Der Künstler erweist sich als feiner Beobachter und bringt Momentaufnahmen versiert zu Blatt. Man kann viele wahre Tatsachen erkennen und das Leben auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Die Verse regen des Öfteren zum Nachdenken an und entfalten erst nach mehrmaligem Lesen ihre volle Wirkung. Das Multitalent schreibt mit Blut und Schweiß und teilt seine Gedanken mit der Welt."
(Christoph Dengler / Music News) 


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